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„Sichere Industrie 4.0 in der Praxis“: accessec GmbH Partner im BMBF-Förderprogramm IUNO InSec

Groß-Bieberau, 28. November 2018. Die auf IT-Sicherheitsfragen spezialisierte accessec GmbH hat gemeinsam mit den Partnerunternehmen axxessio GmbH und anapur AG den Zuschlag für das wissenschaftliche Begleitprojekt IUNO InSEc des BMBF erhalten. Das Projekt zielt auf die Erarbeitung eines Vorgehensmodell sowie von Werkzeugen für die Sicherheitsbewertung und -migration speziell für KMU und baut hierfür auf die im nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) entwickelte Bedrohungs- und Risikoanalyse auf. Die Werkzeuge sollen Produktionsunternehmen Migrationspfade hin zu einem adäquaten Schutzniveau aufzeigen und Handlungsempfehlungen für den Einsatz von Lösungsbausteinen geben. Das Fraunhofer AISEC tritt hierbei als Verbundkoordinator auf; zu den Partner zählen zudem das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH, das Fraunhofer SIT sowie die Technische Universität Darmstadt. „Wir sind stolz, dass das BMBF nun die wichtigen Erkenntnisse aus IUNO ins Feld trägt und freuen uns, dies mit starken mittelständischen Partnern an unserer Seite umsetzen zu dürfen“, kommentiert Sebastian Rohr, Geschäftsführer der accessec GmbH. Sascha Peters, Client Partner, bei axxessio ergänzt: „Die Kooperation mit den Fraunhofer Instituten SIT und AISEC wird sicherstellen, dass die geförderten Vorhaben den hohen wissenschaftlichen Anforderungen des BMBF jederzeit gerecht werden, während wir als mittelständisches Softwarehaus die Sichtweise der ebenso mittelständischen Produktionsunternehmen reflektieren können.“ Interessierte Unternehmen mit Projekten zur Absicherung der Produktion können sich noch bis zum 19. Januar 2019 beim BMBF um eine Förderung bewerben. Neben einer direkten [...]

2018-11-30T17:10:17+00:0030. November 2018|News|

Erfolgreicher Abschluss des Nationalen Referenzprojekts IUNO

Am 27. September 2018 fand die Abschlusskonferenz des vom Bundesministerium für Bildung Forschung geförderten nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 - IUNO statt. Mit dabei waren auch die IUNO-Teammitglieder der accessec GmbH. Auf dem Bild (Quelle: accessec GmbH) sind von links nach rechts zu sehen: Nadine Sinner, Sebastian Rohr, Markus Soppa, Caleb Ketcha. Nähere Details erfahren Sie hier.              

2018-10-15T10:58:04+00:0015. Oktober 2018|News|

accessec GmbH verstärkt Research-Team

Groß-Bieberau, 05. Oktober 2018. Die accessec GmbH hat im September 2018 erneut ihr Research-Team verstärkt. Neu im Unternehmen ist Sven Feuchtmüller, der ab sofort als Research Consultant bei der Erarbeitung von Konzepten, Schulungen und in der Forschung rund um die Themengebiete der Distributed Ledger Technologie und dem Internet der Dinge unterstützt. „Wir freuen uns sehr, Sven Feuchtmüller im Team zu haben“, sagt Sebastian Rohr, CEO der accessec. „Insbesondere mit Blick auf zukunftsweisende Forschungsprojekte wie Sedafa oder Nachfolgeprojekte von IUNO wird er wichtige Impulse setzen.“ Feuchtmüller besitzt durch seine Lehrtätigkeiten sowohl innerhalb Deutschlands als auch während seines Master-Studiums in Schweden langjährige Erfahrungen in der Vermittlung komplexer Sachverhalte. Neben der Arbeit bei accessec promoviert er mit dem Schwerpunkt auf dezentrale künstliche Intelligenz.

2018-10-08T11:37:04+00:008. Oktober 2018|News|

accessec GmbH teilt ihr Wissen ab sofort über einen eigenen Youtube-Kanal

Groß-Bieberau, 06. September 2018. Die accessec GmbH startet mit einem eigenen Youtube-Kanal in den Herbst 2018. Das auf ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategien spezialisierte Beratungshaus reagiert damit auf den Wunsch seiner Kunden und Geschäftspartner, komplexe, IT-sicherheitsrelevante Zusammenhänge noch besser verstehen zu können. Sebastian Rohr, Geschäftsführer der accessec GmbH, wird gemeinsam mit seinen Mitarbeitern fortan regelmäßig Videos hochladen, die aktuelle und spannende Sachverhalte thematisieren. „Die IT-Welt wird zunehmend komplexer“, erläutert Rohr. „Waren vor wenigen Jahren noch Divergenz und Identity – und Accessmanagement neue Begriffe, so sind es heute IOTA und Blockchain. Viele Geschäftsführer, CTOs oder IT-Leiter unserer Kunden wünschen sich hier mehr Aufklärung. Insbesondere benötigen sie Antworten auf die Frage, welche IT-Sicherheitsrisiken sie absichern müssen und welche Chancen sich aus den neuen technischen Möglichkeiten für die eigene Organisation ableiten lassen.“ Ziel des eigenen Youtube-Kanals ist es einerseits Wissen zu vermitteln und andererseits Anregungen zu geben, wo und wie aktuelle aber auch kontinuierliche Herausforderungen im Bereich IT-Sicherheit gemeistert werden können. accessec legt dabei den Schwerpunkt auf folgende Themen: PKI, Zertifikate und Authentisierung Sicherheit von Cloudanwendungen Föderation und übergreifendes Identity Management Trusted Platform Modules (TPM) im Industriellen Umfeld Sichere Hardwareelemente (TPM) als Basis für Geräte-Identitäten Privileged Access Management Anwendungsgebiete für Distributed Ledger Technologien (DLT) Generelle Informationen zu IOTA als DLT Zudem erwarten die Besucher des Youtube-Kanals Mitschnitte von Interviews, Vorträgen und Paneldiskussionen. accessec auf Youtube: https://bit.ly/2wN541c

2018-09-06T10:02:47+00:006. September 2018|News|

Team acc_Sven

Nachdem er 2016 seinen Bachelor der Computerlinguistik an der Universität Heidelberg abgeschlossen hat, machte Sven Feuchtmüller seinen Master an der Universität Uppsala in Schweden. Währenddessen arbeitete er als Nachhilfelehrer in den Fächern Informatik, Mathematik und Englisch oder arbeitete als Tutor in Logik und Programmierung. Bei der accessec ist er nun als Research Consultant tätig.

2018-09-05T16:54:50+00:005. September 2018|Team acc|

Team acc_Markus

2001 erhielt Sebastian Rohr seinen Abschluss als Wirtschaftsingenieur, Fachrichtung Produktions-wirtschaft, an der TU Hamburg-Harburg. Über Stationen als Sicherheitsberater bei der Siemens AG von 1998 bis 2002, Forscher für Netzwerksicherheit im Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnik (SIT) von 2002 bis 2004 sowie als Solution Strategist für die Sicherheitslösungen von CA (Computer Associates) von 2004 bis 2006 kam Rohr als Chief Security Advisor zu Microsoft. Nach seiner Tätigkeit bei Microsoft gründete er Ende 2007 mit zwei weiteren Gesellschaftern die accessec GmbH und ist dort als technischer Geschäftsführer maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt.

2018-09-05T16:14:20+00:004. September 2018|Team acc|

Team acc_Youngi

Young-Hwan Kim studierte an der Technischen Universität Darmstadt Wirtschaftsinformatik. Das Studium schloss er mit dem Mastertitel ab. Sein letztes Semester verbrachte er im Rahmen eines Austauschprogramms an einer renommierten Universität in Seoul. Für sein Austauschsemester erhielt er dank seiner guten Leistungen ein Stipendium. Bei der accessec GmbH ist er als Associate Consultant Information Security tätig. Praktische Erfahrungen sammelte er bereits vorher als Junior Consultant für Finanzdienstleister und war ebenfalls für namhafte Unternehmen wie IBM Deutschland tätig. von Olga Irmen Vor über zehn Jahren hast Du die accessec GmbH gegründet. Mit welcher Mission? Sebastian: Wenn man als Wirtschaftsingenieur quasi als Quereinsteiger in die IT kommt, fallen immer die Begrenzungen der Systeme und die „Kleinstaaterei“ auf, die in nahezu jedem Unternehmen ab einer gewissen Größe Einzug halten. Wir haben die Idee zur accessec GmbH im Jahr 2007 tatsächlich aus dem Wunsch heraus geboren, deutlich mehr Zusammenarbeit zwischen der IT und der Gebäudetechnik zu etablieren. Mit dem ganz klaren Ziel: ein Mehr an ganzheitlicher Sicherheit zu generieren und die „physical – logical convergence“ zu prägen! Wie fällt Deine Bilanz rückblickend auf die letzten zehn Jahre Unternehmensentwicklung aus? Sebastian: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Aus heutiger Sicht waren wir der Zeit einfach voraus, denn die Ära der „Cyberphysical Systems“ hat eben erst ein knappes Jahrzehnt später eingesetzt. Und [...]

2018-09-12T14:35:56+00:004. September 2018|Team acc|

Team acc_Caleb

Caleb Ketcha ist seit Anfang 2017 bei der accessec GmbH als IT Security Engineer tätig. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Security & Privacy, Industrial Security und Identity & Access Management auf Geräteebene bzw. Sicherheit im Internet der Dinge. Im Rahmen seines Studiums als Wirtschaftsinformatiker sammelte er in Theorie und Praxis Erfahrungen im Bereich IT-Security, Software Entwicklung, Netzwerk als auch im (IT) Projekt Management. Er arbeitete an verschiedenen Projekten mit, darunter IUNO und IOTA-Projekten. Caleb Ketcha ist zudem Autor verschiedener Publikationen, darunter „Geräte sicher im IIoT vernetzen“ und „Industrielles Identity-and-Access-Management – Konzept für die sichere Gerätevernetzung“. von Olga Irmen Wie bist Du zur accessec gekommen? Caleb: Dank eines Hochschul-Dozenten habe ich von der accessec erfahren. Dadurch, dass ich im Laufe des Studiums großes Interesse für die IT-Sicherheit entwickelt habe, empfahl er mir, mich bei der accessec zu bewerben. Und das war eindeutig die richtige Entscheidung für mich Was genau sind Deine Aufgaben? Kannst Du Deinen Arbeitsalltag näher beschreiben? Caleb: Meine Aufgaben sind hauptsächlich IT-Sicherheitskonzepte sowie –prototypen in Rahmen verschiedener Projekten zu entwickeln. Meinen Arbeitsalltag zu beschreiben ist schwierig, da er oft unterschiedlich ist, was auch die Arbeit interessanter macht. Ich bin in verschiedene Projekte involviert, ich führe Recherchen durch, entwerfe Konzepte, entwickle Prototypen für die Vernetzung von Geräten, Sensoren, Maschinen, eingebettete Computer und Plattformen in Richtung Industrie 4.0 sowie IoT. [...]

2018-09-12T14:35:42+00:004. September 2018|Team acc|

Team accessec: Sebastian

2001 erhielt Sebastian Rohr seinen Abschluss als Wirtschaftsingenieur, Fachrichtung Produktions-wirtschaft, an der TU Hamburg-Harburg. Über Stationen als Sicherheitsberater bei der Siemens AG von 1998 bis 2002, Forscher für Netzwerksicherheit im Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnik (SIT) von 2002 bis 2004 sowie als Solution Strategist für die Sicherheitslösungen von CA (Computer Associates) von 2004 bis 2006 kam Rohr als Chief Security Advisor zu Microsoft. Nach seiner Tätigkeit bei Microsoft gründete er Ende 2007 mit zwei weiteren Gesellschaftern die accessec GmbH und ist dort als technischer Geschäftsführer maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt. von Olga Irmen Vor über zehn Jahren hast Du die accessec GmbH gegründet. Mit welcher Mission? Sebastian: Wenn man als Wirtschaftsingenieur quasi als Quereinsteiger in die IT kommt, fallen immer die Begrenzungen der Systeme und die „Kleinstaaterei“ auf, die in nahezu jedem Unternehmen ab einer gewissen Größe Einzug halten. Wir haben die Idee zur accessec GmbH im Jahr 2007 tatsächlich aus dem Wunsch heraus geboren, deutlich mehr Zusammenarbeit zwischen der IT und der Gebäudetechnik zu etablieren. Mit dem ganz klaren Ziel: ein Mehr an ganzheitlicher Sicherheit zu generieren und die „physical – logical convergence“ zu prägen! Wie fällt Deine Bilanz rückblickend auf die letzten zehn Jahre Unternehmensentwicklung aus? Sebastian: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Aus heutiger Sicht waren wir der Zeit einfach voraus, [...]

2018-09-12T11:15:55+00:004. September 2018|Team acc|

accessec unterstützt Innovationscafé von Vattenfall

Groß-Bieberau, 18.06.2018. Am 5.6.2018 kamen im Berliner Unicorn viele interessierte Menschen zusammen, um an dem von der Firma Vattenfall organisierten Innovationscafé teilzunehmen. Das sogenannte Luova Café (Luova: finnisch „kreativ“) findet alle 6-8 Wochen in Berlin und Hamburg statt, und dient interessierten Kollegen als Netzwerkplattform, um sich über aktuelle digitale Themen auszutauschen und gemeinsam Pilotprojekte zu entwickeln. Sebastian Rohr, Geschäftsführer der accessec GmbH, bereicherte das spannende Programm mit seinem Vortrag zum Thema IOTA Tangle. In den Fokus stellte er dabei auch mögliche Applikationen im industriellen und energiewirtschaftlichen Umfeld. Das Format des Innovationscafés hält er für sehr vielversprechend. „Es hat mich sehr gefreut, Teil des Innovationscafés von Vattenfall zu sein“, sagt Rohr. „Solche Plattformen braucht es, um unterschiedliche Menschen und Berufsgruppen miteinander ins Gespräch zu bringen. So können nicht nur neue Ideen für die Zukunft wachsen. Auch für aktuelle Herausforderungen finden sich mitunter neue Lösungsansätze.“

2018-06-18T11:14:38+00:0018. Juni 2018|News|

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